Logan-The Wolverine Film Review

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Es ist das Jahr 2029 und der Zeitpunkt an dem das letzte Mal ein Mutant geboren wurde liegt bereits 25 Jahre zurück. Als einer der wenigen verbleibenden und überlebenden Mutanten schlägt sich Logan an der Seite des Mutanten Albino Caliban und seinem Mentor Charles Xavier als Chauffeur durch das härter gewordene Leben. Die Selbstheilungskräfte von Logan funktionieren nicht mehr richtig und somit setzt auch bei ihm ein Alterungsprozess sein. Xavier, der mittlerweile über 90 Jahre alt wurde, ist einer degenerativen Gehirnerkrankung zum Opfer gefallen, was bei ihm gefährliche Anfälle auslöst während denen er keine Kontrolle über seine Kräfte mehr besitzt und für alle im näheren Umfeld zur tödlichen Gefahr wird. Als Logan durch einen Auftrag zu der jungen Mutantin Laura geführt wird, will Logan erst einmal nichts davon wissen und weist das Mädchen ab. Als er jedoch erkennt, dass Laura mit recht ähnlichen Fähigkeiten wie er selbst ausgestattet wurde erkennt Logan, dass Laura, wie Logan selbst früher, von finsteren Mächten erschaffen und verfolgt wird. Um sie in Sicherheit zu bringen reist er mit Laura und Xavier durchs ganze Land. Doch die Reavers, mechanisch verbesserte Menschen, sind ihnen dabei dicht auf den Fersen und richten ein Blutbad nach dem anderen an.

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Rogue One: A Star Wars Story Review

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Das Imperium regiert die Galaxie und herrscht überall mit harter Hand über die Bevölkerung. Da jedoch eine Rebellion im Untergrund wächst, pocht das Imperium darauf ihre neue Geheimwaffe in den Einsatz zu bringen und damit die Rebellion zu vernichten. Jyn Erso, deren Vater maßgeblich am Bau des Todessterns beteiligt ist, führt ein Leben in den Schatten. Sie sitzt in einem imperialen Arbeitslager fest und wird daraufhin von den Rebellen befreit. Jyns Verbindung zu der neuen Geheimwaffe macht sie unverzichtbar für die Rebellion und sie schart eine Truppe um sich, um die Pläne des Todessterns zu stehlen. Der imperiale Militärdirektor Krennic setzt währenddessen alles daran den Bau des Todessterns abzuschließen um in der Gunst des Imperators zu steigen.

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Roge One Filmkritik Gastbeitrag Maggie

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Ich habe den neuen Star Wars Film leider noch nicht sehen können und so passt es doch gut, dass mir Maggie (Twitter) angeboten hat ihre Review, die sie für den wunderbaren Lipsticks & Robots Blog (Facebook Page), geschrieben hat, auch über meinen Blog zu teilen. Da sage ich natürlich eher „Danke!“ als „Nö!“. Lange Rede kurzer Sinn: Hier jetzt die Review zu Rogue One von Maggie. (Meine folgt sobald ich den Film gesehen habe)
Jyn Erso ist eine aufsässige Rebellin und der Schlüssel zu den Konstruktionsplänen des Todessterns. Zusammen mit weiteren Rebellen unter der Führung von Cassian Andor begeben sie sich auf eine Mission ohne Wiederkehr von der alles abhängt. Für Jyn ist das aber auch eine persönliche Agenda, denn ihr Vater war an der Konstruktion des Waffe beteiligt und ist der Schlüssel um einen wichtigen Schlag gegen das Imperium auszuführen.

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Doctor Strange Filmkritik

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Doctor Stephen Strange ist ein arroganter Chirurg, dem es eigentlich nur um seinen eigenen Ruf geht. Bei einem Autounfall wird er schwer verletzt und besonders seine Hände werden irreparabel geschädigt, weswegen er seinen Job aufgeben muss. Auf der Suche nach einer passenden Heilmethode gibt er sein komplettes Vermögen aus und wird immer verzweifelter. Durch einen alten Patienten, den er wegen zu geringer Erfolgsaussichten abgelehnt hatte und der mittlerweile wieder gehen kann, erfährt er von einem mystischen Ort und einem Kloster in Tibet. Dort wendet er sich hin und wird von der Ältesten in die Welt der Magie geführt und darin ausgebildet. Eigentlich wollte Stephen nur seine Hände reparieren, doch er wird in einen Krieg hineingezogen, der die Realität spalten könnte.

Mit Doctor Strange kommt eine neue Ebene ins Marvel Cinematic Universe. Damals bei Guardians of the Galaxy wurden die Marvel Helden des Weltraums eingeführt, bei Ant-Man der Mikrokosmos und nun kommt die mystische Ebene hinzu. Doch nicht nur die Magie nimmt Einzug ins MCU, sondern Doctor Strange ist auch die Einführung des Marvel Multiversums, was zu einigen Gedankenspielen führen kann. Doch wie ist der Film? Ist er eine typische Marvel Origin Story oder hat er doch einen besonderen Twist? Mehr dazu jetzt hier.

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Findet Dorie Film Kritik

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Es wird mal wieder Zeit für einen Gastbeitrag. Da ich es selbst noch nicht in Findet Dorie geschafft habe und ein Kumpel von mir ihn schon gesehen hat, habe ich ihn darum gebeten seine Gedanken zum Film mal für mich aufzuschreiben. Was dabei herausgekommen ist lest ihr hier.

Vor dreizehn Jahren zeigte uns Disney ihren neusten Streich „Finding Nemo“, der durch Witz, tolle Charaktere und vor allem einer unglaublichen Meereswelt begeisterte. Obwohl nach einer solch langen Zeit oft lieber ein Remake als ein Sequel produziert wird, springen wir mit „Finding Dory“ wieder tief in den azurblauen Ozean, wo wir die alten Figuren wieder treffen und erneut das faszinierende Meer bestaunen dürfen.

Lange Zeit mussten wir uns gedulden um die Patchworkfamilie aus Clownfisch Marlin, seinem Sohn Nemo und dem Paletten-Doktorfisch Dorie, welche ein klein wenig unter Gedächnisschwund leidet, beim fröhlichen Schwimmen zu begutachten.

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Warcraft: The Beginning Filmkritik

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Eigentlich ist das Reich Azeroth ein friedliches. Die Bewohner leben zusammen und haben Bündnisse gebildet um Frieden zu halten. Auf der Welt Draenor sieht es da ganz anders aus. Die Orcs leben auf einer vom Fel zerstörten Welt und haben nur eine Chance zu überleben. Die besten Krieger der Horde werden von ihrem Anführer durch ein Portal geführt, das sie ins Reich Azeroth bringt. Dort wollen sie ein neues Portal bauen, um den Rest ihrer Rasse nach Azeroth zu holen. Um dies zu bewerkstelligen benötigen sie eine große Menge an Menschenopfern und überfallen die umliegenden Dörfer. Die Menschen können dies natürlich nicht auf sich sitzen lassen und rüsten zum Krieg. Der Mensch Anduin Lothar und der Orc Durotan streben ein gemeinsames Bündnis an um den vom Fel verdorbenen Guldan davon abzuhalten Azeroth zu zerstören. Durotan vermutet nämlich, dass Guldan und das Fel hinter der Zerstörung von Draenor steckt. Doch das Fel hat seine Verderbnis schon auf Azeroth ausgebreitet und so sind auf beiden Seiten Kriegstreiber deren Ziel es ist die Horde und die Menschen und damit auch die Allianz in einen Krieg zu führen, den man so schnell nicht wieder aufhalten kann.

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The Purge: Anarchy Film Kritik

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Einmal im Jahr sind für zwölf Stunden fast alle Verbrechen erlaubt und die Menschen ziehen sich zurück in ihre Häuser. Die Straßen werden in dieser Nacht von mordenden Irren bevölkert, die einmal im Jahr ihren ganzen Frust rauslassen wollen. Während dieser Nacht der „Säuberung“ bleibt das Auto eines Paares wegen einer Motorpanne liegen, ein Mann geht hinaus in die Nacht und sinnt nach Rache und eine alleinerziehende Mutter und ihre Tochter werden gezwungen ihre Wohnung zu verlassen. Diese Gruppe findet zusammen und muss nun die Nacht überleben, in der alle Verbrechen erlaubt sind und man Mitgefühl nicht erwarten kann.

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