Legends of Tomorrow Staffel 2 Folge 9 Raiders of the lost Art

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Rip Hunter ist im Jahr 1967 als Filmstudent gelandet und hat keine Erinnerungen mehr an sein früheres Leben als Zeitreisender. Da er jedoch einen Teil des „Spear of Destiny“ hat, ist die Legion of Doom hinter ihm her. Bei ihrer ersten Attacke auf ihn durch Darhk und Merlyn entsteht ein Zeit Paradoxon und der Lehrling von Rip, ein gewisse George Lucas, wird dermaßen traumatisiert, dass er aufhört Filme zu machen. Das Problem? Ohne Star Wars und Indiana Jones ändert sich das Leben von Ray und Nate komplett und die beiden haben keine Kräfte und keinen Anzug mehr. In der Zwischenzeit geht Rory auf Stein zu, der ihm Helfen soll seine Halluzinationen von Captain Cold loszuwerden.

Und damit sind auch die Legends aus der Pause zurück und melden sich auch prompt mit einem echten Knaller. Die Legends funktionieren am Besten wenn sie mit Leichtigkeit und einem Hauch Trash agieren und das ganze mit einer Prise Selbstironie garnieren. Und genau das liefert die aktuelle Episode. Angefangen bei der abstrusen Story (ja Logikfehler sind hier absolut nicht von der Hand zu weisen), geht es weiter mit wundervollen Anspielungen auf George Lucas (die Müllpresse!) oder einfache Ploterklärungen an den Zuschauer ( das ist der MacGuffin). Die Episode macht von der ersten bis zur letzten Sekunde Spaß und treibt die Haupthandlung der Serie weiter ohne auch nur ein wenig überladen oder anstrengend zu werden.

Was man den Legends in der zweiten Staffel ebenfalls immer wieder zugute halten kann ist der Umgang mit den Antagonisten. Merlyn, Darhk und Thawne gehören zum Besten was das Arrow-Verse zu bieten hat und diese drei gemeinsam agieren zu sehen hat nicht nur den wunderbaren Comic-Crossover-Charme den schon die Serie hat, sondern funktioniert einfach auf allen Ebenen. Die Schauspieler haben sichtlich Spaß daran in der Serie einfach mal „die Sau rauszulassen“ und das merkt man auch in jeder Sekunde. Das beste Beispiel wäre hier die Fahrstuhl Szene die irgendwie komplett raus gerissen wirkt und auf der anderen Seite herrlich skurril wirkt. Gerne mehr davon.

reumeiers letzte Worte 

Ich hatte großen Spaß mit der Folge und es ist einfach toll zu sehen, dass die Macher scheinbar ihren Flow gefunden haben und erkannt haben was die Zuschauer von der Serie erwarten. Es macht einfach Spaß zuzusehen und jetzt bleibt abzuwarten ob die Macher auch die Filler-Episoden spannend gestalten. Für den Haupthandlungsstrang habe ich eigentlich keine Sorgen mehr.

 

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