Supergirl Staffel 2 Folge 9 Supergirl Lives

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Guardian wird immer bekannter und Supergirl muss sich immer noch an den Gedanken gewöhnen, das ein weiterer Held in ihrer Stadt für Aufsehen sorgt. Das schmeckt ihr jedoch gar nicht und deshalb verheimlichen James und Winn ihre Tätigkeit. Bei einem Guardian Einsatz wird Winn jedoch verletzt und will das Handtuch werfen. Um eine Reihe von Vermisstenfällen aufzuklären heftet sich Supergirl auf die Spur der Täter. Zusammen mit Mon-El geht sie jedoch einem Alien-Sklavenring in die Falle und strandet auf einem fremden Planeten. Da dort keine gelbe sondern eine rote Sonne scheint, verlieren die beiden ihre Kräfte. Um die Sklaven zu befreien muss Cara Mon-El beweisen, dass es nicht nur die Kräfte sind die einen Helden ausmachen.

Und damit ist auch Supergirl aus der Pause zurück. Nach dem großen Crossover hatte Supergirl keine erneute Folge und ich finde es etwas schade, dass das Crossover nur im Prinzip in einem kleinen Nebensatz Erwähnung fand. Der „Fall der Woche“ war jedoch extrem unterhaltsam und spannend und die Szenen zwischen Cara und Mon-El waren echte Highlights. Nimmt man noch die immer wiederkehrenden popkulturellen Anspielungen dazu erhält man eine grundsolide Folge, die einem Spaß macht, wenn man mit der Serie und ihrem Ton auch was anfangen kann.

Worin Supergirl in seiner zweiten Staffel bisher überhaupt nicht glänzen konnte war eine übergreifende Handlung. Klar es gibt immer wiederkehrende Handlungsaspekte und Gegner, doch irgendwie plätschert die Serie so vor sich hin und schafft es momentan einfach nicht eine große Bedrohung im Hintergrund aufzubauen.

Was aber, ähnlich wie bei Flash, außerordentlich gut funktioniert ist die Chemie zwischen den Charakteren. Jeder entwickelt sich nachvollziehbar weiter und bekommt ihre paar Sekunden Ruhm. Der Ton ist gewohnt locker und die erste Folge schafft es zwar nicht einen spannenden Handlungsbogen aufzureißen, liefert aber erst einmal genug Hinweise im Hintergrund um mich bei der Stange zu halten.

reumeiers letzte Worte

Angenehme popkulturelle Referenzen, ein spannender „Case of the Week“ und die wunderbare Figuren Chemie (vor allem Mon-El/Cara) machen die Folge zu einem angenehmen Einstiegspunkt in die zweite Hälfte der Staffel. Die Serie muss jedoch noch nachlegen wenn es darum geht einen großen Handlungsbogen zu spannen, denn in diesem Aspekt plätschert Supergirl ein wenig vor sich hin.

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