Supergirl Staffel 2 Folge 7 The Darkest Place

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Bei dem Versuch Mon-El von Cadmus zu befreien, wird Kara selbst gefangen genommen. Cadmus hat einen Cyborg Superman erschaffen und Supergirl muss sich ihm stellen um entkommen zu können jedoch könnte dies Mon-El gefährden. Guardian muss seinen Namen reinwaschen, denn ein weitere „Held“ taucht auf und ermordet im Namen von Guardian Verbrecher. J’onn hat seit seiner Bluttransfusion merkwürdige Visionen und geht dem auf den Grund.

Nachdem in den letzten Wochen fast durchgängig alle The CW Arrow-Verse Serien starke Episoden abgeliefert haben und in der nächste Woche ein großes Highlight (4-Serien-Crossover Heroes vs. Aliens) ansteht, schwächelt die aktuelle Episode von Supergirl etwas. Zwar scheint die Episode durch den direkten Bezug zu der Hauptgeschichte der Staffel (Cadmus) zwar erst einmal vielversprechend anzufangen, doch nach kurzer Zeit bemerkt man, dass die beiden Subplots, den durchaus spannenden Hauptplot, unnötig verwässern und die Folge sich damit zieht wie Gummi.

In der letzten Woche hatte Guardian seinen durchaus gelungenen ersten Auftritt, doch in seiner zweiten Woche bekommt er nicht nur die Sonnenseite, sondern auch die Tücken des Lebens als Vigilant zu spüren. Das wirkt alles verbraucht und als hätte man es schon tausend Mal gesehen. Das ist schade, denn Jimmy ist eigentlich ein gelungener Serien Charakter. Meine Bedenken ihn zum Helden zu machen wurden mit dieser Folge aber bestätigt. Es fühlte sich einfach nicht harmonisch an und man wurde das Gefühl nicht los, dass Guardian einfach ein wenig Zeit überbrücken sollte.

Was zwar besser funktioniert hat, letztendlich aber auch nur wie ein Filler gewirkt hat, war der Konflikt zwischen J’onn und M’Gan, den ich aus Spoiler Gründen jetzt nicht komplett durchkauen werde. In einer anderen Episode wären die Szenen passend gewesen, doch in einer Folge, die die Hauptgeschichte weiterführen soll, die aber schon durch einen Filler verwässert wurde, wirkt ein weitere Filler einfach nicht. Die Geschichte mit J’onn und M’gan ist eigentlich sehr dramatisch und die Dramatik kommt so leider überhaupt nicht rüber.

reumeiers letzte Worte

Unnötige Filler verwässern den eigentlich spannenden Cadmus Plot und man bekommt die bisher halbherzigste Folge der Staffel zu spüren. Wenn Cadmus wirklich das große Böse der Staffel sein soll und man bereits am Anfang der Staffel eine Folge mit Fillern versehen muss, um die Folge voll zu bekommen, läuft irgendetwas falsch. Klar die Szenen bei Cadmus waren spannend und der Cyborg Superman zwar cool, aber etwas merkwürdig eingeführt, doch es macht mir Sorgen, dass der Plot so unharmonisch weitergeführt wird. Nachdem die Serie in den letzten Wochen auf einem guten Weg war, fällt sie mit dieser Folge wieder ab und macht einem Sorgen ob die Geschichte die Staffel auch wirklich ausfüllen kann.

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