Legends of Tomorrow Staffel 2 Folge 6 Outlaw Country

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Ein erneutes Zeitbeben lässt die Legends erneut in den Wilden Westen reiten. Jonah Hex soll von seinem Gegenspieler Quentin Turnbull gehängt werden und Turnbull hat vor sein eigenes Land zu gründen. Da dies nicht in der Geschichte vorgesehen ist müssen die Legends Turnbull aufhalten und sich erneut mit Jonah Hex zusammen tun. Doch der tut sich schwer die Befehle von Sarah zu akzeptieren. Nate versucht seinen Fähigkeiten gerecht zu werden und versucht sich ein Helden Alter Ego zurecht zu legen und bekommt dabei Hilfe von Ray. Professor Stein wird von Visionen einer alternativen Zeitlinie geplagt und versucht dem auf den Grund zu gehen.

Die Folge diese Woche bot ein Setting, das die Serie bereits in der ersten Staffel bereist hat. Dadurch fühlte sich die Folge nicht wirklich frisch an. Der Charakter Jonah Hex konnte zwar näher beleuchtet werden, doch für die Geschichte der zweiten Staffel hatte die Folge überhaupt keinen Einfluss. Die Entwicklung der Charaktere drumherum war aber wie in den vergangenen Wochen erneut recht stark. Die Folge selbst ist jedoch nach dem Ausschalten direkt wieder vergessen und das wiegt im direkten Vergleich mit den anderen Arrow-Verse Serien in der letzten Woche, leider etwas schwer.

Durch die Visionen von Professor Stein wird die Serie aber endlich etwas näher an Flash gebracht (vermute ich zumindest). Eine Serie die sich damit beschäftigt auf die Zeitlinie aufzupassen und die im selben Universum spielt wie Flash, der die Zeitlinie im Prinzip dauernd ändert wie es ihm passt und die dann darauf keinen Einfluss nimmt, beziehungsweise nicht einmal einen Kommentar dazu ablässt ist irgendwie unglaubwürdig. Hoffentlich wird dies in den nächsten Wochen noch aufgeklärt. Ich glaube aber nicht, dass dies in der nächsten Woche passiert. Die nächste Woche steht bei The CW ganz im Zeichen von Heroes vs. Aliens und wird alle vier Serien in einem großen Crossover zusammenlaufen lassen.

reumeiers letzte Worte

Eine erneute Filler Folge, die der übergeordneten Story Linie der zweiten Staffel eigentlich nichts hinzufügt. Dennoch werden die Beziehungen der Charaktere weiter ausgearbeitet und die Folge hatte ihre unterhaltsamen Momente. Leider bin ich überhaupt kein Fan von Western Settings und war deshalb eher gelangweilt.  Die möglichen Anspielungen auf Flashpoint waren endlich mal nötig, denn die komplette Prämisse der Serie wird durch die Existenz von Flashpoint und dem alternativen Universum komplett ausgehebelt. Der leichte Cliffhanger der Folge war zwar nichts besonders, da er jedoch auf das Crossover hinweist, das in der nächsten Woche startet, hat er mir viel Freude bereitet. Die Folge ist aber letztendlich schnell wieder vergessen.

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