Supergirl Staffel 2 Folge 6 Change

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Ein außerirdischer Parasit taucht auf und das Team um Supergirl muss herausfinden wie sie ihn aufhalten können. Er hat sich in einen Wissenschaftler eingenistet und mit jede Begegnung mit ihm und jede Berührung machen ihn nur stärker. James bedrängt Winn, der einen Anzug für ihn baut, damit James Supergirl helfen kann und endlich nicht mehr nur noch der hilflose Reporter ist. Mon-El versucht sich aus der Verantwortung zu ziehen und will weder trainieren noch ein Held sein und verbringt seine Zeit damit ein Schläger zu werden, der für reiche Aliens Schulden eintreibt.  Alex muss sich ihren Gefühlen klar werden und versucht sich Kara zu öffnen.

Die Serie schafft es erneut ihren Cast, der sich stetig erweitert, gut zu handeln. Selbst wenn Kara nicht die Führung übernimmt und eine Rolle im Hintergrund einnimmt, ist klar das sie die zentrale Person ist und doch schaffen es alle Charaktere um sie herum sich stetig und sinnvoll weiterzuentwickeln. Wie in den anderen Arrow-Verse Serien ist die Team Chemie außerordentlich gut gelungen und man bekommt bei den Charakter Interaktionen sofort gute Laune. Es funktioniert in lustigen Momenten (Kara zum ersten Mal betrunken) oder auch in den dramatischen Momenten (Coming Out von Alex).

Wo die Serie weiterhin hinkt ist der Bereich der Antagonisten. Auch wenn in dieser Folge erneut ein Monster-of-the-Week als das große Böse hinhalten musste, war Parasite dennoch ein bedrohlicher Antagonist und gab dem Team eine Herausforderung. Aber der Fokus lag in dieser Folge wieder nicht auf dem Monster, sondern eben in der Entwicklung der Charaktere. Ich wünschte mir nur einmal, dass eine Folge im Arrow-Verse die dazu gedacht ist Charaktere zu entwickeln, sich auch mal ausschließlich Zeit dafür nimmt und einen Antagonisten einfach mal auslässt. Aber das wäre hier auch wieder eher unpassend gewesen, denn ein Großteil der Handlung ging um Mon-El, der sich seiner Verantwortung als Meta Wesen bewusst werden muss und um James, der zwar kein Meta Wesen ist, aber dennoch ein Held sein will. Ein schöner kleiner Kreislauf.

reumeiers letzte Worte

Eine vollgestopfte aber erneut verdammt gute Woche für Supergirl. Die Charaktere sind wunderbar, kein Charakter wirkt unnötig und jeder bekommt etwas sinnvolles zu tun. Es gab in der Woche viel Drama und auch ein paar düstere Momente und der Cliffhanger macht Lust auf mehr, auch wenn die Sorge groß ist, dass Cadmus als großes Übel einfach nicht ausreicht.

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