Legends of Tomorrow Staffel 2 Folge 4 Abominations

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Ray hat in der letzten Episode seinen Anzug geopfert und muss nun seinen Platz im Team erst wiederfinden. Ein Zeitpirat (die Serie ist einfach wunderbarer Trash) strandet zur Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges und das Problem dabei ist, dass er eine Biowaffe geladen hat, die Infizierte Personen in Zombies verwandelt (ich sage doch es ist wunderbarer Trash). Da dadurch die Geschichte droht verändert zu werden reisen die Legends zu dem Zeitpunkt und helfen dabei die Plage zu bekämpfen. Jefferson muss zudem durch die Hölle gehen, denn er landet mit Amaya auf einer alten Sklavenplantage und muss dort ums Überleben kämpfen.

Zu Halloween liefert Legends of Tomorrow eine starke Folge mit Zombie Thema und lässt die Protagonisten gleich an drei Fronten kämpfen. Jefferson und Amaya auf der Plantage, Sarah und Nate formen eine Allianz mit General Grant und Ray und Professor Stein sind in einem kleinen Horrorfilm gefangen und versuchen Mick zu retten, der infiziert wurde. Dadurch wird dem kompletten Cast eine Aufgabe gegeben und es ist schön zu sehen, dass die Serie es schafft alle Figuren sinnvoll zu nutzen und das ohne das manche zu kurz kommen. Klar Mick ist infiziert und konnte deshalb eher weniger glänzen, doch so wie die Folge geendet hat, werden er und Ray wohl in der kommenden Folge mehr im Fokus liegen. Was an der Trennung aber auch wunderbar funktioniert hat ist, dass das Team sich so nicht einfach durch die Zombie Horde durchkämpfen konnte und die Zombies zumindest eine kleine Bedrohung waren.

Doch die Folge war nicht nur kurzweiliger Spaß, sondern schaffte es auch den Horror der Zeit zumindest durch die Augen von Jefferson etwas zu beleuchten. Das sorgte nicht nur für eine Entwicklung des Charakters und dem Beweis des starken Bundes zwischen ihm und Stein, sondern gab der Folge auch den nötigen Erdungspunkt, der die Geschehnisse zurück auf den Boden holt und die Folge somit nicht in totalem Unfug ausartet. Diese Balance aus Herz und Unfug ist in dieser Folge einfach gut gelungen.

reumeiers letzte Worte

Ach was war das diese Woche wieder ein Quatsch. Ich sehe das noch nicht einmal wirklich negativ, denn die Serie eignet sich einfach perfekt dazu, sie einfach nebenher laufen zu lassen und sich mit einem kurzweiligen Trash infizieren zu lassen (hihi get it? Ihr wisst schon wegen Zombies und so….ok sorry.). Die Geschichte ist nicht perfekt und dient eher dem unkomplizierten Spaß, doch die Folge beweist auch an den richtigen Punkten Herz und führt die Charaktere schön weiter und entwickelt sie. Zwar ist die Serie ein Paradoxon an sich, denn in der dritten Flash Staffel erleben wir, was eine Änderung für weitreichende Konsequenzen haben kann und bereits eine parallele Zeitlinie hervorrufen kann, doch in Legends wird jede Folge munter die Zeit hin und wieder zurück geändert. Wenn man sich darauf einlässt ist das nicht schlimm, wenn man drüber nachdenkt aber doch etwas blöd gelöst. (ich habe die erste Staffel nie wirklich verfolgt und sollte das dort erklärt worden sein, nehme ich es natürlich wieder zurück)

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