„Batman Arkham Knight“ #BatmanWoche Gastbeitrag: The_Turman

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Da Turman ja fest für mich hin und wieder Kram schreibt, läuft das hier jetzt eigentlich nicht über einen Gastbeitrag, aber eigentlich ist es im Sinne der BatmanWoche dennoch ein Gastbeitrag. Was der gute so über das neueste Batman Arkham Spiel zu sagen hat, lest ihr, wenn ihr weiter lest (wow der war mega schlecht).

Hallo Freunde! Da reumeier diese Woche Batman gewidmet hat, werde ich euer The Turman auch mal einen Beitrag dazu leisten. Und zwar ein kurzes Review über das nun schon etwas ältere Batman Arkham Knight auf der PS4. Zuvor muss ich euch beichten, dass ich die vorherigen Teile Asylum, City und Origins leider nie zocken konnte, da mir die Konsole dafür einfach fehlte. Also wenn ihr selber fremd zu dieser Spielserie seid und wissen wollt, was man erwarten kann erfahrt ihr hier!

 Nun kurz zur Story! Eine Drohung eines Giftgasangriffes durch Scarecrow hat die Behörden in Gotham dazu gebracht die Stadt zu evakuieren. In der Stadt bleiben nur noch Batman und seine Gehilfen, einige Polizisten und Thugs. Batman versucht nun Scarecrow aufzuspüren und ihn aufzuhalten. Dieser macht es Batman aber durch eine Söldnerarmee, angeführt vom Arkham Knight, recht schwierig. Besonders der unbekannte Arkham Knight macht Bats Sorgen, denn er ist sehr stark, sieht Batman ähnlich und verhält sich im Kampf auch wie Bats. Also gilt es herauszufinden Wer sich unter Helm versteckt. Nebenbei muss man sich in Nebenquests mit den bekannten Schurken wie den Riddler oder Firefly schlagen. Doch ein Problem hat Batman noch! Sein Erzfeind Joker! Dieser ist schon im letzten Teil Arkham City verstorben und wurde zu Beginn von Arkham Knight eingeäschert. Aber – auch in Arkham City – Batman musste sich das Blut vom Joker injizieren um zu überleben. Nun verliert er so langsam den Verstand und er fängt an ständig den Joker zu sehen.

Von der Story her konnte Arkham Knight mich persönlich unterhalten, obwohl i.wann klar war Wer sich unter dem Helm versteckt. Das Ende war meiner Meinung nach gut gelungen. Es war unerwartet und überraschend.

Vom Gameplay her war ich auch überzeugt. Bei den Missionen war es immer sinnvoll sehr taktisch und sneaky vorzugehen – wie es Batman halt tun würde. Die Gadgets, die Batman benutzt geben dem Spieler viele Möglichkeiten die Missionen zu bewältigen. Wenn der Kampf nicht mehr vermeidbar war, war mir das Kampfsystem persönlich meistens zu einfach. Was ich vom Batmobil als Panzer halten soll weiss ich nicht. I.wie passt es zu Batman aber i.wie auch wieder nicht. Aber die Missionen gegen die Panzerdrohnen des Scarecrow fand ich an sich dennoch sehr unterhaltsam. Die Grafik und Musik waren auch sehr zufriedenstellend. Alles in allem ein gutes Spiel.

Wenn es von den anderen Teilen der Arkham Serie einen Remake für die PS4 gibt, werden die auf jeden Fall nachgeholt!

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Ein Gedanke zu “„Batman Arkham Knight“ #BatmanWoche Gastbeitrag: The_Turman

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