„Die Arkham Reihe“ #BatmanWoche Gastbeitrag: LifeofBen

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Batman treibt sich in allerlei Medien herum und wir haben Filme, Serien und Comics schon teilweise abgehandelt. Gastschreiber LifeofBen kümmert sich um den nächsten wichtigen Aspekt in der Batman Welt: den Videospielen. Und natürlich gab es da in letzter Zeit eine Reihe, die alles überschattete was vorher kam, nämlich die Arkham Reihe. Wenn ihr mehr von Ben lesen wollt, könnt ihr das gerne hier auf seinem Blog machen. Ich bin dann jetzt mal wieder still und überlasse anderen das Wort.

Da ich bei den Batman Comics leider nicht so drin bin, gibt es von mir ein kurzen Artikel zu den Arkham Spielen von Rocksteady Studios. 2009 hat Rocksteady zusammen mit Warner und DC Arkham Asylum produziert und den Anfang einer tollen Spielserie gestartet, die 2011 mit Arkham City weitergeführt wurde und 2015 mit Arkham Knight endete. Der erste Teil Batman: Arkham Asylum spielt in eben diesem Arkham Asylum, dem Superbösewicht-Gefängnis. Wie für Batman üblich ist natürlich mal wieder Nacht in Gotham. Und in dieser einen Nacht passieren die kompletten Vorkommnisse von Arkham Asylum, genau wie Arkham City und Arkham Knight auch in jeweils einer Nacht spielen.

Der zweite Teil spielt 18 Monate nach Arkham Asylum, in diesem Teil sind aber nicht mehr auf der „kleinen“ Insel wo das Arkham Asylum steht. Diesmal sind wir in Arkham City einem abgetrennten Stadtteil von Gotham in dem die Verbrecher nach Teil 1 verfrachtet wurden. Teil drei wiederum spielt noch einmal 9 Monate weiter in der Zukunft. Diesmal haben wir komplett Gotham zum erforschen und verteidigen gegen die Heerschar an Gegnern.

 In allen drei Spielen(okay sind theoretisch vier aber Arkham Origins war leider von anderen Entwicklern) spielt man Batman in der Third-Person-Perspektive. Ausgestattet mit dem typischen Batman Waffen Arsenal wie Batarang, Scanner, Explosivgel, Batclaw und einem Line Launcher haben wir genug Mittel um die Gegner zu besiegen.

Aber das wichtigste und interessanteste Feature was in anderen Medien gerne mal vergessen wird ist, Batman ist bekanntlich ja einer (wenn nicht der) besten Detektive der Welt. Aber in den Spielen bekommen wir ein Einblick wie gut Batman eigentlich wirklich ist. In den Spielen ist es aber glücklicherweise einer der wichtigsten Fähigkeiten.

Über die Story will ich nicht so wirklich was verraten, wäre schade für diejenigen die es selber noch spielen wollen. Aber was ich sagen kann, die Welt und die Gegenspieler sollten den Batman Fans auf jeden Fall etwas sagen. Sind ja genug dabei wie Joker, Harley, Bane, Killer Croc, Poison Ivy, Riddler, Scarecrow um mal die größten zu nennen.

Wo es Gegner gibt sind natürlich auch Freunde nicht weit, auch wenn Batman gerne mal alleine Kämpfen will sind trotzdem Oracle, Azrael, Catwoman, Robin und Nightwing dabei um zu helfen.

Eins der weiteren Highlights neben Story, Charakteren und der Welt selber sind die Synchronsprecher der Charaktere, im Original wird der Joker nämlich vom legendären Mark Hamill gesprochen so wie es auch in zahlreichen Animationsserien der Fall ist. Das selbe gilt für Batman, im Original gesprochen von Kevin Conroy, auch hier hat er Batman in der Animationsserie gesprochen.

Und mal auf einen Punkt zu kommen, die Arkham Serie ist für mich ein Muss für Fans des Charakters und der Welt. Die Nebenmission des Spiels können gerne mal etwas anstrengend sein, besonders in Arkham Knight mit den Panzer Missionen, aber es gibt dann auch die Riddler Missionen die mir persönlich sehr viel Spaß gemacht haben.

Ich würde mir ja immer noch ein Nachfolger Wünschen. Gerne mit Nightwing oder Azrael. Oder doch Robin?

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3 Gedanken zu “„Die Arkham Reihe“ #BatmanWoche Gastbeitrag: LifeofBen

  1. Pingback: Übersicht über die #BatmanWoche – reumeiers dies und das

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