Final Fantasy 14 A Realm Reborn Tagebuch #1

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Ich hab ja so meine Probleme mit MMO-RPG’s, ich probiere aber dennoch immer wieder eins aus. Die Geschichten über jahrelangen Spaß und Geschichten über Freundschaften und Abenteuer machen mich einfach immer wieder neugierig. Noch kein Spiel hat das in mir ausgelöst und das ist eigentlich schade. Irgendwann, egal wie begeistert ich zu Beginn auch sein mag, artet ein MMO zur Arbeit aus und spätestens dann steige ich meistens leider aus. Naja wie dem auch sei, mein neuester Versuch mich mit einem MMO anzufreunden ist Final Fantasy 14 A Realm Reborn. Der Beiname ist übrigens wichtig, denn das originale Final Fantasy 14 ist gnadenlos gefloppt und wurde dann unter dem neuen Namen verbessert und überarbeitet veröffentlicht. Was ich in dem Spiel so erlebe und ob ich es diesmal schaffe das Endgame zu erreichen, nun das lest ihr hier. Ich versuche eine Tagebuch Reihe über meine Erlebnisse zu führen und hoffe einfach mal das es diesmal funkt und mich einige von euch bei meinen Reisen durch Eosera begleiten.

Final Fantasy 14 lässt sich zu Beginn nicht lumpen und wirft uns eine wunderschöne und toll inszenierte Introsequenz vor die Augen. Das Spiel startet schön und Temporeich und erzählt uns erst einmal die Geschichte, beziehungsweise die des normale Final Fantasy 14. A Realm Reborn beginnt nämlich dort wo Final Fantasy 14 aufgehört hatte.

Nach der Intro Sequenz basteln wir uns erst einmal eine Spielfigur. Ich entscheide mich, da ich später einmal einen Barden (Hybridklasse aus Waldläufer und Faustkämpfer)spielen möchte, für einen Waldläufer. Und da dieser das Attribut Geschicklichkeit bevorzugt, wähle ich als Rasse die Elfen-ähnlichen Elezen. Die Einstellungsmöglichkeiten bei der Charaktererstellung sind grenzenlos und wer sich da gerne reinfuchst, der kann sich schon mal auf ein paar schöne Stunden im Charaktereditor freuen. Ich war relativ schnell mit meinem Waldläufer Reu Meier (cheesy ich weiß) zufrieden. Man sollte für das Spiel aber eine gewisse Affinität zu Anime Charakteren mitbringen, sonst wird einem wohl das Charakterdesign nicht wirklich gefallen.

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Nach einer etwas zu langen Anfangssequenz stehen wir erst einmal in der Gilde der Abenteurer. Dort bekommen wir den Auftrag uns an allen wichtigen Punkten der Stadt zu melden um weiterzukommen. Was für einen MMO Profi nervig sein kann, war für mich als kleiner Noob genau richtig, denn so bekommt man alle Mechaniken des Spiels Stück für Stück erklärt und fühlt sich nicht hilflos.

Nach diversen Standard-MMO-Aufträgen der Marke hol dies und bring es zu dem bekommen wir in der Halle der Waldläufer unseren ersten Klassenauftrag. Das Spiel ist unterteilt in zwei verschiedene Level-Up Systeme. Mit Klassen Aufträgen und Bestiariums Missionen (Töte x hiervon und y davon) steigen wir in unserer Klasse auf, was wichtig ist um später Sekundärberufe zu erlerne. Mein angestrebter Barde z.B. bekomme ich als Waldläufer der Stufe 30 und Faustkämpfer der Stufe 15. Und mit normalen Auftragen steigen wir als Charakter auf und bekommen so neue Fähigkeiten und Möglichkeiten die Hauptstory zu bestreiten. Diese Unterteilung gefällt mir doch recht gut.

Nach den ersten Stunden muss ich zwar sagen, dass das Spiel eigentlich nur aus den Standard MMO Quests besteht, aber durch die Aufmachung und das gelungene Kampfsystem (erinnert etwas an Final Fantasy 12) hatte ich einiges an Spaß mit de Spiel.

Die Atmosphäre ist einfach eine unglaubliche Wucht. Die Grafik ist für MMO Verhältnisse wunderschön, die Musik passend und wenn der typische Final Fantasy Level-Up-Sound ertönt erfreut das doch mein Herz ein kleines bisschen.

Leider sind die Startgebiete etwas entvölkert, was ich eigentlich schade finde, denn so kommt das Spielen mit anderen bisher etwas zu kurz. Da ich aber beim einloggen kurz in der Warteschlange warten musste, hoffe ich jetzt einfach mal, dass dies nur für das Startgebiet der Fall ist.

Der nächste Eintrag wird fällig, wenn ich die Level Grenzer erreichte habe um mit anderen Spielern in einen Dungeon zu ziehen und wenn ich mehr erlebt habe. Hier wollte ich euch jetzt erst einmal den Start und das Spielsystem etwas beschreiben.

So das war erst einmal mein erste Tagebuch Eintrag zu dem Spiel und ich frage euch einfach mal ob ihr Interesse an sowas habt. Ich mein klar es ist kein Let’s Play, aber ich schreibe eben gern Texte und wenn die Nachfrage besteht führe ich das bei dem ein oder anderen Spiel dann noch einmal ein. Und wer weiß vielleicht werde ich damit irgendwann einmal die End-Game-Hürde bestreiten, einfach nur um euch etwas zum Lesen zu geben 😉

Ach und wenn jemand mit mir losziehen möchte, der kann mir gerne eine Nachricht schreiben und wir schließen uns dann zusammen. Das würde mir doch auch einige Freude machen. Und für 10 Euro für das Grundspiel inklusive eines kostenlosen Monats Spielzeit macht man auch beim Anspielen nicht viel falsch.

 

 

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5 Gedanken zu “Final Fantasy 14 A Realm Reborn Tagebuch #1

  1. Mir geht es mit den MMOs sehr ähnlich. Die ersten Stunden sind unterhaltsam, doch dann langweilen mich die recht beschränkten Spielmechaniken. FFXIV ist spielerisch in weiten Teilen ja ein WoW-Klon, dennoch habe ich es bis kurz vor das Finale des Hauptspiels gespielt. Das lag aber vor allem daran, dass ich ein FF-Fan bin und mir die Steuerung mit dem Controller zusagte. Empfehlen würde ich übrigens, einfach im Gold Saucer zu bleiben, sobald du das Ticket dort hin hast. 😀

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      1. Ich habe bis kurz vor Level 50 den Hermetiker mit seinem Karfunkel gespielt, weil ich gern mit Pets arbeite. Bei dem hat man aber deutlich gemerkt, dass er sich am Hexenmeister von WoW orientiert. Was mich auch amüsierte, war der Umstand, dass gefühlt 90 % der Spieler auf meinem Server Shiva weibliche Miqo’te gespielt haben. Zwischen all den Katzen fühlte ich mich mit meinem Menschen schon etwas verloren. 😀

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  2. Pingback: Final Fantasy 14 A Realm Reborn Tagebuch #2 – reumeiers dies und das

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