The Flash Staffel 1

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Barry Allen ist ein Forensiker bei der Polizei in Central City. Seine Mutter wurde, als er noch ein Kind war, vor seinen Augen durch ein unerklärliches Phänomen getötet und sein Vater musste deswegen unschuldig ins Gefängnis. Nach diesem Vorfall lebt er bei bei dem Polizist Joe West und seiner Tochter Iris West, in die er seit seiner Kindheit verliebt ist. Nach einer Explosion eines Partikelbeschleunigers in der Stadt wird er von einem Blitz getroffen und fällt für neun Monate ins Koma.

Aller Anfang ist schwer, dies trifft auch auf die erste Staffel von Flash zu. Zu beginn verfällt Flash leider zu sehr in das „monster of the week“ Muster, und die Handlung kommt etwas kurz. Durch die perfekt geschrieben Charaktere bleibt man aber am Ball und wird mit einer perfekten Serien Umsetzung eines Comics belohnt. Allen voran Cisco Ramon, der den Schurken ihren Comicnamen verpasst wächst einem ans Herz. Dr. Harrison Wells, der Erfinder des Partikelbeschleunigers, tritt in die Rolle des Mentors von Barry Allen. Wells hat aber, so merkt man schnell, etwas zu verbergen und ist der interessanteste Charakter der Serie. Abgerundet wird das „Team Flash“ von Dr. Caitlin Snow die bei der Explosion ihren Verlobten verloren hat.

Barry der seine Supergeschwindigkeit nun meistern muss, erschafft sich den roten Blitz als alter Ego ( Flash wird er erst später genannt), und bekämpft von nun an Metawesen. Metawesen sind Menschen die, wie Barry selbst, durch die Explosion verändert wurden und Superkräfte erhalten. Barry’s Ziel ist aber den Mord an seiner Mutter aufzuklären.

Kenner der Comics dürfen sich auf viele bekannte Gesichter freuen, allen voran Captain Cold und Gorilla Grodd. Die Schauspieler der Serie bieten eine gute Schauspieler Leistung, vor allem Grant Gustin (Barry) und Tom Cavanagh (Wells) spielen perfekt. Abgerundet wird die Serie durch die Gastauftritte von John Wesley Shipp, der hier den Vater von Barry spielt, aber auch in der alten Flash Serie von 1990 den Flash spielte, und von Mr. Mark Hamill himself, der wie in der alten Flash Serie auch hier wieder den Trickster spielt.

Dadurch das Arrow und Flash (sowie Legends of Tomorrow) im selben Universum spielen, kommt es auch zum Crossover mit Charakteren aus der Arrow Serie. Wenn man beide Serien kennt hat man hier klar die meiste Freude.

Fazit:

Die Serie Flash bietet, nach ein paar kleinen Startschwierigkeiten perfekte Superhelden Unterhaltung. Grant Gustin macht seine Sache so gut, dass ich für den Flash des Dc Film Universums Ezra Millers, bisher eher schwarz sehe. Durch die vielen schönen Charaktere bietet die Serie sehr viel und wird momentan mit jeder weiteren Folge immer mehr zu meiner Lieblingsserie. Die deutsche Synchro der Serie ist gelungen (im Gegensatz zu Arrow) und jeder Charakter bekommt eine passende Synchronstimme, ich ziehe die Englische Version aber dennoch vor .

9,0/10

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